Bericht 2. NLB-Spieltag Basel

Der 28. Januar 2018 (tatsächlich ein Sonntag und kein Samstag) stand für die Rolling Thunder Bern ganz im Zeichen der aktuellen NLB-Saison. Die zweite Meisterschaftsrunde wurde in Basel ausgetragen, wohin wir mit der Hilfe unseres stets zuverlässigen Transport-Partners FUNICAR am frühen Morgen aufbrachen. Die übergeordnete Zielsetzung des Tages lautete, die im Training angesprochenen und eingeübten Punkte so gut wie möglich im Wettkampf anzuwenden. Zudem wollten wir mit Freude und Elan auftreten und durch eine gesunde Präsenz auf dem Spielfeld positive Erlebnisse herbeiführen.

Im Startspiel gegen die Qualmenden Reifen aus St. Gallen gelang das Umsetzen dieser Vorsätze grösstenteils wunschgemäss. Wir erwischten eine guten Start und konnten schnell die Führung erzielen, was zunächst einmal für Ruhe und Sicherheit in unserem Spiel sorgte. Zwar liessen wir unseren Gegner durch individuelle Unachtsamkeiten phasenweise wieder herankommen, doch letztlich geriet der 4:2-Sieg nicht in Gefahr.

In der anschliessenden Partie dominierte der Gegner aus Aarau durch viel Ballbesitz, jedoch konnten wir das Geschehen durch äusserst disziplinierte Defensiv-Arbeit resultatmässig lange ausgeglichen gestalten. Unglücklicherweise nutzte das gegnerische Team in der letzten Minute vor der Pause eine Unkonzentriertheit in unserer Deckung zur Führung. Nach der Halbzeit ging die Partie in ähnlichem Stil weiter, weshalb wir zu wenig Ballbesitz kamen und praktisch keine Chancen herausspielen konnten. Am Ende unterlagen wir verdient mit 1:3.

Die darauffolgende Mittagspause nutzten wir zum Aufladen der Energiereserven (elektronisch wie menschlich). Da zu Beginn des Nachmittags zwei Begegnungen in Folge für uns auf dem Programm standen, kam diesem Vorgang eine besonders zentrale Bedeutung zu.

Die erste Aufgabe dieser „Doppelschicht“ wartete in Form der Sharks aus Luzern auf uns. Es entwickelte sich eine kampfbetonte, sehr enge Partie, welche bis zuletzt spannend blieb. Das Hauptproblem bestand darin, dass wir uns unnötige Gegentreffer einfingen, die eine ansonsten wirklich gute Mannschaftsleistung resultatmässig zunichte machten. Schlussendlich kassierten wir eine bittere 2:3-Niederlage. Positiv daran war, dass keine Zeit blieb, sich darüber aufzuregen. Sogleich traten wir gegen den Gastgeber, die Red Eagle Basel, an. Erneut standen wir in der Defensive gut, kassierten jedoch zwei zu „billige“ Gegentore. Dieser Umstand führte zu einer erneut ärgerlichen Pleite mit dem identischen Resultat der vorangegangenen Partie. Beiden Begegnungen ist jedoch auch gemein, dass wir trotz frustrierendem Spielverlauf nie die Köpfe hängen liessen und uns Chancen herausarbeiteten. Dies ist der grosse Pluspunkt, welchen wir aus diesen Vergleichen ziehen können. 

Was die abschliessende Partie des Tages anging, so merkte man der gesamten Mannschaft an, dass die Batterien in körperlicher wie auch mentaler Hinsicht aufgebraucht waren. Obwohl das Geschehen auf dem Feld nur noch sehr wenig mit unserer eigentlichen Spielweise zu tun hatte, gelang es uns, den gewünschten Sieg zu erringen. Dieser Umstand sollte dem gesamten Team für die Zukunft Selbstvertrauen geben.

Über den ganzen Spieltag hinweg gesehen zeigten wir eine geschlossene und gute Mannschaftsleistung. Unser Pass-Spiel funktionierte grösstenteils gut, womit der Druck auf den jeweils ballführenden Spieler reduziert werden konnte und dadurch auch Torchancen und erfolgreiche Abschlüsse entstanden. In der Defensive zeigten wir phasenweise eine wirklich solide Vorstellung. Die sehr einfach zustande gekommenen Gegentore „wurmen“ jedoch gewaltig, vor allem, wenn man sich die knappen Niederlagen gegen Luzern und Basel ins Gedächtnis ruft. Nun gilt es, unser Offensiv-Spiel zu verfeinern und an unserer defensiven Stabilität und Konzentration weiter zu arbeiten. Die zurückliegende Meisterschafts-Runde lässt uns aber auf alle Fälle sehr positiv in die Zukunft blicken.

Ein herzliches Dankeschön gilt unseren Coaches, den treuen Helfern und unserem stets verlässlichen Transport-Partner FUNICAR. Diese Unterstützung ist nicht selbstverständlich und sie hilft der Mannschaft jeweils sehr, ihre Leistung im Wettkampf abzurufen.

Ein Team, ein Ziel – Thunder! 
 

Vorschau 2. NLB-Spieltag, Basel

Am Sonntag, dem 28. Januar 2018, reisen die Rolling Thunder nach Basel, um den 2. Spieltag der aktuellen NLB-Saison in Angriff zu nehmen. Mit Rückblick auf die Saison-Eröffnung in Nottwil bleibt festzuhalten, dass unser Team das Potenzial, welches in ihm steckt, angedeutet hat. In Basel geht es nun darum, den eingeschlagenen Weg weiter fortzuführen und die Erkenntnisse aus den letzten Wochen und Monaten in unser Spiel einfliessen zu lassen. Ein wichtiger Punkt wird dabei die Konsequenz sein, mit welcher wir Aktionen auf dem Spielfeld umsetzen. Da die Spielzeit kurz ist, müssen wir mit der nötigen Entschlossenheit auftreten, um Torchancen und Abschlüsse kreieren zu können. In der Defensive wird diesem entschlossenen Auftreten eine ebenso grosse Bedeutung zukommen. Das Positions-Spiel und ein intelligentes Zweikampfverhalten sind weitere wichtige Bausteine für eine erfolgreiche Abwehrarbeit.

Wenn es uns gelingt, die oben erwähnten Punkte umzusetzen und gleichzeitig die Stimmung innerhalb der Mannschaft auch bei Rückschlägen positiv zu beeinflussen, werden wir einen Wettkampf-Tag erleben, welcher den von uns angestrebten Ausgang nimmt.

Ein Team, ein Ziel – Thunder!  

Bericht 2. NLA-Spieltag

Am Samstag, dem 25. November 2017, traten die „Rolling Thunder“ die Reise nach Wallisellen an, um auf Zürcher Boden den 2. Spieltag der diesjährigen NLA-Saison zu bestreiten. Erneut konnten wir uns dabei auf die kompetente Unterstützung und Betreuung unseres Transport-Partners „FUNICAR“ verlassen.

Die erste Partie des Tages bestritten wir gegen die „zeka-Rollers“ aus Baden. In der jüngsten Vergangenheit waren die Begegnungen gegen diesen Gegner stets sehr eng, Erfolg und Niederlage wechselten sich zumeist ab. Unser Problem in der neuesten Auflage dieses Duells bestand darin, dass wir mit einer zu defensiven Ausrichtung starteten, was zu sehr wenig Ballbesitz und einer 3:1-Pausenführung unserer Kontrahenten führte. Die taktische Umstellung nach der Pause erfolgte zu spät, wir unterlagen mit 4:6.

Es galt, diesen unerfreulichen Auftakt zügig in positive Energie umzumünzen, da die 1. Mannschaft der „Iron Cats“ aus Zürich unser nächster Gegner war. Leider begann die Partie aus unserer Sicht äusserst ungünstig, kassierten wir doch gleich zu Beginn drei Gegentore durch unnötige Stellungsfehler. In der Folge gelang es uns zwar, Chancen zu kreieren, jedoch nutzten wir diese im Gegensatz zu Zürich nicht. Am Ende resultierte eine bittere, sehr hohe Niederlage, welche auch durch die Art und Weise ihres Zustandekommens Spuren hinterliess.

Nach einer langen Pause traten wir gegen die 2. Mannschaft der „Iron Cats“ Zürich zu unserer letzten Partie des Tages an. Gegen den Aufsteiger aus der NLB gelang es uns, das Tempo von Beginn weg zu bestimmen, Torchancen herauszuspielen und diese auch zu verwerten. Das Ergebnis war ein sehr deutlicher Sieg, welcher aber angesichts der ansonsten nicht zufriedenstellenden Leistung nur einen schwachen Trost darstellte.

Das gesamte Team muss sich mit der Tatsache auseinandersetzen, dass wir uns in einer sportlich herausfordernden Phase befinden. Es spielen mehrere Faktoren eine Rolle, und wir können der ganzen Situation lediglich dann positiv gegenübersitzen, wenn der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft intakt ist. Dieser Teamgeist hat uns schon durch einige schwierige Momente geholfen. Wir werden daran arbeiten, Lösungen zu finden und hoffen, im neuen Kalenderjahr gestärkt zurückzukehren.

Betreffend Spieltag geht ein grosses Dankeschön an unseren Coach, die mitgereisten Betreuer und unseren Partner in Transport-Angelegenheiten, „FUNICAR“.



Ein Team, ein Ziel – Thunder!

 

Swiss Handicap 2017

Am Freitag, dem 01. Dezember 2017, nahmen die Rolling Thunder die Möglichkeit wahr, ihre Sportart einem breiten Publikum präsentieren zu können. An der Swiss-Handicap-Messe in Luzern präsentierten wir das Powerchair Hockey anhand von Show-Spielen und boten den Messebesuchern zudem die Gelegenheit, den Sport selbst auszuprobieren.

Zu diesem Zweck standen zwei Elektro-Rollstühle, eine Torwand und diverse Hockeyschläger zur Verfügung. Je zwei unserer Akteure brachten den experimentierfreudigen Neulingen die Reize des Spiels näher, während die übrigen Spieler unserer Gruppe in drei Match-Sequenzen à 30 Minuten die Schnelligkeit und den Spielwitz des Powerchair Hockey auf einem improvisierten Spielfeld zur Schau stellten.

Es war schön zu sehen, dass unsere Sportart auf reges Interesse stiess. Der Umstand, dass Interessierte nicht „nur“ zuschauen, sondern ihre Fähigkeiten auch noch selbst erproben konnten, steigerte die Neugier der Besucher zusätzlich. Für unser Team war es in jedem Fall eine Bestätigung, dass Anlässe wie dieser notwendig sind, weil sie dabei helfen, die Popularität unseres Spiels weiter zu steigern. Zudem hatten alle Beteiligten Spass an diesem Event, was nach wie vor die wichtigste Antriebskraft für einen Tag wie diesen darstellt.

Bericht: internationales Turnier Eindhoven

Am Morgen des 24. August brachen wir, wie stets durch unseren fachmännischen Transport-Partner „FUNICAR" chauffiert, nach Eindhoven auf.

Weiterlesen: Bericht: internationales Turnier Eindhoven